Orthomolekulare Therapie in der
Naturheilpraxis Nasarenko

Was versteht man unter Orthomolekularer Therapie?

Die orthomolekulare Therapie ist ein medizinisches Konzept, das darauf abzielt, die Gesundheit durch eine optimale Versorgung mit körpereigenen Mikronährstoffen zu unterstützen. Der Begriff „orthomolekular“ wurde vom zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling geprägt und beschreibt die Idee, „die richtigen Moleküle in der richtigen Konzentration“ im Körper bereitzustellen.

 

Im Mittelpunkt stehen dabei Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren. Diese sogenannten Mikronährstoffe sind an nahezu allen Stoffwechselprozessen beteiligt – unter anderem an der Energieproduktion, der Funktion des Immunsystems, hormonellen Abläufen sowie an Reparatur- und Regenerationsprozessen. 

 

Die orthomolekulare Therapie setzt genau hier an: Sie prüft, ob ein individueller Mehrbedarf oder ein tatsächlicher Mangel vorliegt, und gleicht diesen gezielt aus. Wichtig ist dabei eine differenzierte Betrachtung: Ziel ist nicht die pauschale Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, sondern eine individuell abgestimmte Versorgung auf Basis einer fundierten Diagnostik – und genau das bietet Fabian Nasarenko.

Wie läuft eine Orthomolekulare Therapie in der Naturheilpraxis Nasarenko ab?

Der Ablauf einer orthomolekularen Therapie bei Fabian Nasarenko in Bamberg beginnt – wie bei jeder fundierten naturheilkundlichen Behandlung – mit einer ausführlichen Anamnese. Dabei werden Beschwerden, Vorerkrankungen, Ernährungsgewohnheiten, Lebensstil sowie mögliche Belastungsfaktoren genau erfasst. Ziel der orthomolekularen Therapie ist es, die physiologischen Grundlagen zu verbessern und dem Körper optimale Bedingungen für Regulation und Regeneration zu schaffen.

Werden bei der Untersuchung Mängel festgestellt, erfolgt die Behandlung gezielt und individuell angepasst. Je nach Befund kann dies über hochwertige orale Präparate (Substitution) oder – bei ausgeprägteren Defiziten – über Infusionen erfolgen. Parallel dazu spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Sie bildet stets die Grundlage der Therapie, da eine langfristige Stabilisierung nur über eine angepasste und nährstoffreiche Ernährungsweise möglich ist.

Der Ablauf ähnelt damit in vielen Punkten einer strukturierten Labordiagnostik: Erst analysieren, dann gezielt und individuell handeln.